
Rotenburger Archivtage 2008
27. Treffen
der GMDS-Arbeitsgruppe
"Archivierung von Krankenunterlagen"
Elektronische Patientenakten
elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme
elektronische Signaturen und ihre Beweissicherheit
Speichertechnologien, Digitalisierung und Scannen
aktuelle Berichte aus Krankenhäusern
Präsentation von Komponenten des Informationssystems des Diakoniekrankenhauses Rotenburg
Programm
Stand: 20. Juni 2008
19. und 20. Juni 2008
Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH
Elise-Averdieck-Straße 17
D-27356 Rotenburg (Wümme)
Buhrfeindhaus (Haus 15), Buhrfeindsaal
| Veranstalter: | Arbeitsgruppe "Archivierung von Krankenunterlagen" der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e. V. |
| Ansprechpartner: | Volkmar Eder Leiter der GMDS-Arbeitsgruppe "Archivierung von Krankenunterlagen" Universitätsklinikum Tübingen, Abteilung E3 Hoppe-Seyler-Straße 3, D-72076 Tübingen Tel.: 07071/29 83943, Fax: 07071/29 3947 Mail: volkmar.eder@med.uni-tuebingen.de Internet: www.gmds.de, siehe unter Arbeitsgruppen des Fachbereichs Medizinische Informatik |
Das 27. Treffen der GMDS-Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ findet am 19. und 20. Juni 2008 im Buhrfeindsaal des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme) statt. Dieses Treffen dient primär zum Erfahrungsaustausch über neue Methoden, Konzepte, Entwicklungen, Erfahrungen und Tendenzen. Nach den Vorträgen ist die Möglichkeit einer ausgiebigen Diskussion gegeben.
Die Schwerpunkte der Tagung konzentrieren sich auf Elektronische Patientenakten, elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme, elektronische Signaturen und ihre Beweissicherheit, Digitalisierung und Scannen, Migration von Speichertechnologien sowie Praxisberichte zu elektronischen Archivlösungen. Außerdem findet eine Präsentation von Komponenten des rechnerunterstützten Informationssystems des Diakoniekrankenhauses Rotenburg an der Wümme mit den Schwerpunkten Dokumentation und Archivierung statt.
Am Donnerstagabend wird der erste Tag mit einem gemütlichen Beisammensein im Jette Joop Haus in Bad Fallingbostel ausklingen.
Das Programm des Arbeitstreffens umfasste folgende Beiträge:
Donnerstag, den 19. Juni 2008
| 10.00 | Anmeldung und Kaffee | ||
| Vorsitz: | Kuhlemann, Heino (Schliersee) | ||
| 11.00 | Eder, Volkmar (Tübingen, Leiter der GMDS-Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“): Begrüßung und Einführung. Vortragsfolien >> |
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| 11.15 | Kölking, Heinz (Geschäftsführer des Diakoniekrankenhauses Rotenburg (Wümme) gGmbH; Vorsitzender des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD)): Begrüßung durch das Diakoniekrankenhaus Rotenburg a. d. Wümme. Vortragsfolien >> |
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| 11.35 | Dujat, Carl (Erkelenz); Janßen, Henning (Bremerhaven): Vergleichende Kosten- und Nutzenbetrachtungen einer digitalen Archivlösung - Planung und Realität. Vortragsfolien >> |
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| 12.00 | Renner, Gert (Rotenburg a.d. Wümme): IT-Strategie des Diakoniekrankenhauses und deren Umsetzung im Kontext der Migration von Altsystemen. Vortragsfolien >> |
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| 12.20 | Kuhlemann, Heino (Schliersee); Hoffmann, Dirk (Frechen): Grundsätze des Zusammenwirkens von Krankenhausinformations- und Dokumentenmanagementsystemen im Gesundheitsmarkt. Vortragsfolien >> |
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| 12.30 | Sprengard, Frank (Oberhaching); Bischof, Andreas (Gescher): Praxisbericht über das Zusammenwirken von Krankenhausinformations- und Dokumentenmanagementsystem am Beispiel der Anwendung im Diakoniekrankenhaus Rotenburg. Vortragsfolien >> |
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| 12.50 | Geßner, Christof; Tanck, Hajo; Heinlein, Michael (Berlin): Anbindung von medizinischen Geräten an Klinische Arbeitsplatzsysteme und elektronische Archivierungssysteme. Vortragsfolien >> |
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| 13.10 | Diskussion | ||
| 13.30 | Mittagspause | ||
| Vorsitz: | Eder, Volkmar (Tübingen) | ||
| 14.30 | Renner, Gert; N.N. (Rotenburg a. d. Wümme): Führung durch das Diakoniekrankenhaus Rotenburg a. d. Wümme und Besichtigung von Komponenten des rechnerunterstützten Krankenhausinformationssystems mit den Schwerpunkten Dokumentation und Archivierung. |
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| 17.00 | Kaffeepause | ||
| Vorsitz: | Dujat, Carl (Erkelenz) | ||
| 17.20 | Balfanz, Judith; Schmitz, Christian (Düsseldorf): Elektronische Signatur und beweissichere Archivierung: Begriffsdefinitionen und neue Entwicklungen am Markt. Vortragsfolien >> |
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| 17.50 | Krön, Victor (Düsseldorf): Der Elektronische Arztausweis - seine Einsatzmöglichkeiten im Rahmen der elektronischen Signatur. | ||
| 18.10 | Brandner, Ralf (Walldorf/Baden): Evidence Record Syntax (ERS) - der neue internationale Standard für die Signaturerneuerung. Vortragsfolien >> |
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| 18.30 | Seidel, Christoph (Braunschweig): Einrichtung eines Kompetenzzentrums für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen. Vortragsfolien >> |
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| 18.50 | Abschlussdiskussion | ||
| 19.15 | Ende der Vorträge. | ||
| 19.30 | Abfahrt zur Abendveranstaltung im Jette Joop Haus im Viebrock Musterhauspark in Bad Fallingbostel mit Barbecue, Musik und Public-Viewing des EM-Viertelfinalspiels. Näheres zum Veranstaltungsort siehe |
Freitag, den 20. Juni 2008
| 08.30 | Kaffee |
| Vorsitz: | Schmücker, Paul (Mannheim) |
| 09.00 | Orthuber, Wolfgang (Kiel): Design einer globalen medizinischen Datenbank mit numerischer Suchfunktion nach diagnostischen Mustern. Vortragsfolien >> |
| 09.20 | Brandl, Stefan (Großköllnbach): Datenarchivierung von Auszügen aus Datenbanken klinischer Informationssysteme. Vortragsfolien >> |
| 09.40 | Heepe, Thomas (Neustadt/Wied): Scannen, Bearbeiten, Prüfen und Archivieren von externen Rechnungen. Vortragsfolien >> |
| 10.10 | Mamtschur, Eugen (Augsburg): Das elektronische Archivierungssystem im Klinikum Augsburg - die Entwicklungen der letzten 13 Jahre. Vortragsfolien >> |
| 10.40 | Diskussion |
| 11.00 | Kaffeepause |
| Vorsitz: | Seidel, Christoph (Braunschweig) |
| 11.20 | Verabschiedung von Dr. Carl Dujat als stellvertretender Leiter der GMDS-Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ Vortragsfolien >> |
| 11.25 | Wittlinger, Günter (Stuttgart): Technische Möglichkeiten des Scannens. Vortragsfolien >> |
| 11.40 | Jandt, Silke (Kassel): Scannen von Papierdokumenten - Anforderungen, Trends und Empfehlungen aus Sicht einer Juristin. Vortragsfolien >> |
| 12.10 | Schmücker, Paul (Mannheim); Kuhlemann, Heino (Schliersee); Dujat, Carl (Erkelenz); Eder, Volkmar (Tübingen); Seidel, Christoph (Braunschweig): Schlierseer Memorandum - ein Regelwerk für das ersetzende Scannen und die ordnungsgemäße, revisions- und beweissichere Aufbewahrung gescannter Dokumente. Vortragsfolien >> |
| 12.30 | Schmelter, Christoph (Münster): Beweissicheres ersetzendes Scannen bei einem Scandienstleister. Vortragsfolien >> |
| 12.50 | Pempelforth, Thomas; Außel, Ralf (Hannover): Die akkreditierte Elektronische Signatur und ihr Workflow beim ersetzenden Scannen. Vortragsfolien >> |
| 13.10 | Diskussion |
| 13.30 | Mittagessen |
| Vorsitz: | Eder, Volkmar (Tübingen) |
| 14.30 | Jörgs, Andreas (Glinde): Technologievergleich zwischen Hybrid-Kamera und Archive Writer vor dem Hintergrund der Revisionssicherheit. |
| 14.50 | Paul, Oliver (Rottenburg): Technologievergleich zwischen Hybrid-Kamera und Archive Writer vor dem Hintergrund der Revisionssicherheit. |
| 15.10 | Günther, Peter (Bingen): Digitale Speichertechnologien der Gegenwart und Zukunft. Vortragsfolien >> |
| 15.30 | Hammel, Dieter (Reinheim): Lückenlose revisionssichere eMail-Archivierung. Vortragsfolien >> |
| 15.50 | Abschlussdiskussion |
| 16.20 | Eder, Volkmar (Tübingen): Abschlussworte. |
| 16.30 | Ende der Veranstaltung. |
Rotenburg liegt in einer Geestlandschaft am Westrand der Lüneburger Heide in der Niederung der drei Flüsse Wümme, Wiedau und Rodau. Rotenburg entstand im Schutz der westlich gelegenen Burg Rotenburg, die um 1195 von Bischof Rudolf von Verden als Amtssitz und Bollwerk gegen die nahe gelegene Burg Ottersberg des Erzbischofs von Bremen gegründet wurde. 1566 führte Bischof Eberhard von Holle die Reformation nach dem lutherischen Bekenntnis ein.
Nach Annexion Hannovers 1866 durch Preußen lag Rotenburg innerhalb der Provinz Hannover. 1880 erfolgte die Gründung der bis heute bestehenden "Rotenburger Werke der Inneren Mission" als Stätten für geistig Behinderte. 1905 verlegte das von Elise Averdieck gegründete evangelisch-lutherische Diakonissenmutterhaus Bethesda seinen Sitz von Hamburg nach Rotenburg, welcher mit dem Bau eines Krankenhauses (heutiges Diakoniekrankenhaus) und der Übernahme der Pflege für die Bewohner der Rotenburger Werke verbunden war.
Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die nun zum Bundesland Niedersachsen gehörende und zu über 90 Prozent evangelische Stadt durch die Ansiedlung vieler Heimatvertriebener vor allem aus Schlesien und Ostpreußen stark an. 1977 blieb die Stadt im Rahmen der Kreisgebietsreform Sitz der Kreisverwaltung eines vergrößerten Landkreises Rotenburg.
Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg ist heute ein Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe. In 19 Kliniken und Instituten sowie 3 Belegabteilungen sind rund 2.000 Mitarbeiter für ihre Patienten tätig. Das fast 800-Betten-Krankenhaus ist Lehrkrankenhaus der Universität Göttingen. Das Diakoniekrankenhaus in Rotenburg zählt zu den größten und am besten ausgestatteten Krankenhäusern in Norddeutschland. Über 900 Schwestern und Pfleger sowie rund 250 Ärzte führen dort jährlich mehr als 15.000 Operationen durch. Rund 30.000 Patienten kommen jedes Jahr zur stationären Behandlung ins Diakoniekrankenhaus. Darüber hinaus werden rund 100.000 Patienten ambulant behandelt.
Die IT-Infrastruktur des Diakoniekrankenhauses und die auf dieser implementierten Anwendungssystemlandschaft tragen den hohen Anforderungen an eine Unterstützung der Leistungs- und Verwaltungsprozesse des Hauses Rechnung. Ca. 880 standardisierte IT-Arbeitsplätze sind über ein leistungsfähiges Netzwerk mit aktiven 3.com-Komponenten an 2 Rechenzentren mit HP-Servern und einem SAN von NetApp angebunden.
Über einen Cloverleaf-Kommunikationsserver sind mehr als 30 Anwendungssysteme (u.a. MediColor, NEXUS GMT, COPRA, SanaLogic, MediTec) über eine HL7-Schnittstelle mit dem Krankenhausinformationssystem iMedOne von TietoEnator verbunden. Das Dokumentenmanagementsystem d.3 der Firma d.velop AG dient als Integrationsplattform für zu archivierende Dokumente aus der Verwaltung und für die Archivierung von patientenbezogenen Dokumenten. Hierzu ist das Produkt d.3 tief in iMedOne Web integriert - was über eine klassische Schnittstelle deutlich hinausgeht.
Rotenburg an der Wümme ist aus allen Teilen Deutschlands gut mit der Bahn erreichbar. Fast stündlich verkehren Züge zwischen dem Bahnhof in Rotenburg/Wümme und dem Bremer oder Hamburger Hauptbahnhof. Aus Hannover kommend, müssen Sie in Verden oder Bremen umsteigen. Vom Bahnhof aus nehmen Sie entweder ein Taxi oder genießen die reizvolle Innenstadt auf einem 20-minütigen Fußweg. Folgen Sie bitte den Hinweisschildern zum Diakoniekrankenhaus!
Mit dem Auto erreichen Sie das Diakoniekrankenhaus Rotenburg
An der Abfahrt Rotenburg verlassen Sie die Autobahn und folgen den Hinweisschildern nach Rotenburg. In der Innenstadt fahren Sie Richtung „Diakoniekrankenhaus“. Neben dem Krankenhaus gibt es ausreichend Stellplätze in einem großen Parkhaus.
Die Airports in Hamburg und Bremen sind gut erreichbar.
| Tagungsgebühr: | 140,00 Euro | Vollpauschale inklusive Verpflegung und Tagungsunterlagen |
| 90,00 Euro | Tagespauschale inklusive Verpflegung und Tagungsunterlagen | |
| frei | für Teilnehmer aus dem Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH und Referenten | |
| Tagungskonto: | Kontonr. 151 69 26 bei der Kreissparkasse Tübingen, BLZ: 641 500 20 |
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Die Tagungsgebühr ist im Voraus auf das o. a. Konto zu überweisen oder der schriftlichen Anmeldung mit einem Scheck beizufügen. In der Tagungsgebühr sind die Tagungsunterlagen, die Pausenbewirtungen, die Mittagsverpflegungen und das gemeinsame Abendessen enthalten.
Die Mitwirkung der zahlreichen erfahrenen Referenten erfolgt kostenlos. Der Veranstalter dankt hierfür allen Referenten. Dank gilt insbesondere Herrn Dr. Gert Renner und den Mitarbeitern aus dem Diakoniekrankenhaus Rotenburg (Wümme) gGmbH für die organisatorische Unterstützung der Tagung sowie die Führung durch das Diakoniekrankenhaus.
Übernachtungsmöglichkeiten sind in folgenden Hotels reserviert:
| Landhaus Wachtelhof | Gerberstraße 6, 27356 Rotenburg Internet: www.wachtelhof.de Preis: 135,00 Euro pro Nacht |
Tel.: 04261/853-0, Fax: 04261/853-200 eMail: info@wachtelhof.de 2.800 m bis Diakoniekrankenhaus |
| Hotel Garni am Pferdemarkt | Am Pferdemarkt 3, 27356 Rotenburg Internet: www.hotelampferdemarkt.de Preis: 61,50 Euro pro Nacht |
Tel.: 04261/9407-0, Fax: 04261/9407-55 eMail: info@hotelampferdemarkt.de 1.500 m bis Diakoniekrankenhaus |
| Das Stadtidyll | Freudenthalstraße 15, 27356 Rotenburg Internet: www.das-stadtidyll.de Preis: 45,00 Euro pro Nacht |
Tel.: 04261/630960, Fax:04261/6309666 eMail: info@das-stadtidyll.de 600 m bis Diakoniekrankenhaus |
| Hotel Garni Veltri | Mühlenstraße 29, 27356 Rotenburg Internet: www.hotel-veltri.de Preis: 43,00 Euro pro Nacht |
Tel.: 04261/84438, Fax: 04261/83900 eMail: info@hotel-veltri.de 2.700 m bis Diakoniekrankenhaus |
| Hotel Jeddinger Hof | Heidemark 1, 27374 Visselhövede Internet: www.jeddingerhof.de Preis: 48,00 Euro |
Tel.: 04262/9350, Fax: 04262/736 eMail: info@jeddingerhof.de 15,5 km bis Diakoniekrankenhaus |
Die Reservierungen sind eigenständig unter dem Stichwort „GMDS“ vorzunehmen. Weitere Übernachtungsmöglichkeiten (Hotels, Pensionen) finden Sie im Internet unter http://www.rotenburg-wuemme.de, dort Tourismus / Übernachtungen. Es wird empfohlen, aus Kapazitätsgründen frühzeitig zu buchen.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine baldige Anmeldung gebeten, spätestens jedoch bis zum 17. Juni 2008. Die Anmeldung sollte möglichst online über die Homepage der Arbeitsgruppe erfolgen, nur in Ausnahmefällen mit dem beigefügten Rückantwortformular. Eine Anmeldebestätigung erfolgt per Mail.
Für weitere Informationen steht Ihnen der Leiter der Arbeitsgruppe gerne zur Verfügung.
Um eine Weitergabe dieses Programms an interessierte Mitarbeiter, Kollegen und Bekannte wird gebeten.
Die Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen (AKU)“ veröffentlicht
Neuigkeiten, Empfehlungen, Produktübersichten, Veranstaltungen, Literatur,
Veröffentlichungen etc. zu den Themen „Elektronische Patientenakten
und Digitale Archive“ auf den WWW-Seiten der GMDS e. V. unter www.gmds.de,
dort „Fachbereiche“, dann „Medizinische Informatik“,
„Arbeitsgruppen“.