Es werde Licht – Neues Beleuchtungskonzept für die Fakultät für Informatik

Bild 1: Marco Wünschel, Yves Lehmann | Bild 2: Flur der Fakultät für Informatik mit neuer Lichtleiste

Die beiden Studierenden Marco Wünschel und Yves Lehmann beschäftigten sich im Rahmen eines Semesterprojektes im Faches "Projektmanagement und -organisation" bei Herrn Prof. Dr. Paulus damit, was hier bei uns an der Fakultät besser oder auch anders gemacht werden könnte. Sie entschieden sich dafür, ein neues Beleuchtungskonzept für die beiden Stockwerke der Fakultät, Erdgeschoß und 1. Obergeschoß, zu entwickeln. Es sollte heller werden in den beiden Fluren. Nach nun mehr als einem Jahr wurde Ihr Projekt in die Tat umgesetzt und das Erdgeschoß sowie das 1. Obergeschoß im Bau A erstrahlen in neuem Licht.

Interview mit Marco Wünschel und Yves Lehmann zu ihrem Projekt

In welchem Wahlpflichtfach hattet Ihr die Gelegenheit ein solches Projekt, von der ersten Idee bis zur tatsächlichen Umsetzung zu bearbeiten?
Die Gelegenheit ergab sich innerhalb des Faches "Projektmanagement und -organisation", welches von Prof. Dr. Paulus doziert wurde. Dort werden verschiedene Projektmanagementmethoden anhand theoretischer Projekte vermittelt. Am Ende der Vorlesung wurde uns dann die praktische Umsetzung angeboten.

Wie seid Ihr darauf gekommen, genau dieses Thema zu bearbeiten?
Ganz frei waren wir in unserer Entscheidung nicht, es standen 5 Problemstellungen zur Wahl. Als wir jedoch von dieser Thematik hörten, waren wir Feuer und Flamme, da man sich dort augenscheinlich kreativ austoben konnte. Darüber hinaus hatten wir schon einige Vorkenntnisse in der Elektrotechnik.

Was war die größte Herausforderung während des Semesters und im Anschluss daran für Euch?
Die größte Herausforderung bestand darin viele verschiedene Stakeholder zufriedenzustellen. Zum einen die hauseigene TBL, der Energiepartner Engie, die Elektrowerkstatt, sowie die Fakultät und viele mehr. Ebenso war es aufwändig alle Sicherheitsrichtlinien einzuhalten z.B. den Brandschutz.

Wie lange hat es genau gedauert bis euer Projekt umgesetzt wurde?
Von der ersten theoretischen Idee bis zur endgültigen Installation verging ein gutes Jahr.

Was würdet Ihr aus heutiger Sicht anders machen?
Definitiv würden wir früher alle betroffenen Parteien an einen gemeinsamen Tisch zusammenbringen um eine effizienterer Arbeitsatmosphäre zu schaffen.

Welche Tipps könnt Ihr den euch folgenden Studierenden zur Projektarbeit geben?
Wichtig ist es auf jeden Fall Spaß an der Arbeit zu haben, darüber hinaus sollte eine gewisse Portion Ehrgeiz vorhanden sein, da mit Sicherheit nicht alles auf Anhieb funktionieren wird. Es ist nicht garantiert, dass am Ende eines der Projekte umgesetzt wird, deshalb wollen wir uns an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bei Herr Smits und Herr Paulus bedanken, die uns die Möglichkeit gegeben haben und uns jederzeit Tatkräftigt unterstützt haben. Also immer dranbleiben und mit etwas Glück wird auch euer zukünftiges Projekt umgesetzt!

Vielen Dank für das Interview!

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